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FEMARA
1 Kasten = 30tab/2.5mg von NOVARTIS-SCHWEIZ,,,, Der Aromatasehemmer Femara (Wirkstoff Letrozol) stellt den Beitrag des Pharmakonzerns Novartis zur Wirkstoffgruppe der Aromatasehemmer der dritten Generation dar. Neben den Aromatasehemmern Arimidex (Anastrozol) und Aromasin (Exemestan) gehört Femara zu den drei im Bereich des Bodybuildings am häufigsten eingesetzten Aromatasehemmern. Bezüglich Struktur und Wirkung ist der Wirkstoff Letrozol des Aromatasehemmers Femara dem Wirkstoff Anastrozol des Aromatasehemmers Arimidex sehr ähnlich wobei die Gesamtwirkung das Wirkstoffes Letrozol etwas stärker als die von Anastrozol sein dürfte. Wie alle anderen Aromatasehemmer auch wurde Femara zum Einsatz bei der Behandlung von Brustkrebs entwickelt und kommt dann zum Einsatz, wenn Östrogenrezeptorblocker wie Tamoxifen (Nolvadex) versagen. Aromatasehemmer wie Femara blockieren das Aromatase-Enzym, welches für die Umwandlung von Testosteron in Östrogen benötigt wird. Hieraus resultiert eine starke Senkung der Östrogenspiegel im Körper, die laut wissenschaftlicher Untersuchungen beim Wirkstoff Letrozol bei bis zu 75% liegt. Bei Letrozol handelt es sich um einen Aromatasehemmer vom Typ II, was bedeutet, dass er konkurrierend mit Testosteron und aromatisierenden anabolen androgenen Steroiden an das Aromatase-Enzym andockt und so dessen Wirkung blockiert. Im Bereich des Bodybuildings gibt es für Aromatasehemmer wie Femara drei Einsatzgebiete: * Die Reduzierung östrogenbedingter Nebenwirkungen stark aromatisierender anaboler androgener Steroide wie Dianabol oder Testosteron während der Aufbauphase. * Die Unterstützung des Fettabbaus und die Förderung eines trockenen harten Aussehens während der Wettkampfvorbereitung * Die Unterstützung der Wiederherstellung der körpereigenen Testosteron-Produktion nach Beendigung eines Steroidzyklus Wenn es um die Reduzierung östrogenbedingter Nebenwirkungen wie Gynäkomastie oder starke Wassereinlagerungen geht, die beim Einsatz anaboler androgener Steroide häufig vorkommen, dann sollte beim Einsatz von Aromatasehemmern wie Femara berücksichtigt werden, dass durch eine zu starke Reduzierung des Östrogenspiegels auch einige den Muskelaufbau und die Gesundheit fördernden Wirkungen des Östrogens verloren gehen. Mit anderen Worten gesagt bedeutet dies, dass der Muskelaufbau mit großer Wahrscheinlichkeit verlangsamt wird, wenn der Östrogenspiegel durch den Einsatz eines Aromatasehemmers wie Femara gesenkt wird. Weiterhin besteht die Gefahr, dass sich die Cholesterinwerte verschlechtern, da Östrogene den Spiegel des „guten“ HDL Cholesterins erhöhen und eine Verstoffwechslung des „schlechten“ LDL Cholesterins fördern kann. Östrogenrezeptorblocker wie Tamoxifen (Nolvadex) und Clomifen (Clomid) können in vielen Fällen östrogenbedingte Nebenwirkungen anaboler androgener Steroide in ausreichendem Maße reduzieren. Diese Verbindungen sind einerseits sehr viel kostengünstiger als Aromatasehemmer wie Femara und andererseits besitzen sie einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte, da sie in der Leber ähnlich wie Cholesterin wirken. Ein anderes Szenario ergibt sich, wenn eine bereits bestehende Gynäkomastie behandelt werden soll. Im Rahmen einer mit Ratten durchgeführten Studie konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff Letrozol eine bestehende Gynäkomastie vollständig beseitigen kann. Dies wird durch anekdotenhafte Berichte von Bodybuildern bestätigt, die den Aromatasehemmer Femara zu diesem Zweck in einer Dosierung von 2,5mg Letrozol pro Tag eingesetzt haben. Das Haupteinsatzgebiet des Aromatasehemmers Femara ist im Bereich des Bodybuildings die Wettkampfvorbereitung. Da Östrogen sowohl die Fetteinlagerung als auch die Einlagerung von Wasser im Körper fördert, kann durch eine Reduzierung des Östrogenspiegels sowohl ein beschleunigter Fettabbau als auch ein härteres, trockeneres Aussehen erreicht werden. Da alle Aromatasehemmer inklusive Femara sowohl den Testosteron-Spiegel als auch den Spiegel des LH Hormons deutlich anheben können, werden diese Aromatasehemmer auch gerne nach der Beendigung eines Steroidzyklus eingesetzt, wenn es hauptsächlich darum geht, die körpereigene Hormonproduktion wieder in Gang zu bringen. Im medizinischen Bereich liegt die beim Aromatasehemmer Femara verwendete Dosierung bei 2,5mg Letrozol pro Tag. Klinische Studien haben jedoch gezeigt, dass es bereits im Dosierungsbereich von 0,1 bis 0,5 mg Letrozol zu einer 75%-igen Unterdrückung der Östrogenproduktion kommen kann. Diese Erkenntnis spiegelt sich auch in der von Bodybuildern üblicherweise eingesetzten Dosierung des Aromatasehemmers Femara wieder. Wenn es um eine Reduzierung östrogenbedingter Nebenwirkungen geht, dann reichen die beobachteten Dosierungen von 0,25mg bis 1,25mg Letrozol pro Tag. Da der Wirkstoff Letrozol eine Halbwertszeit von mehr als zwei Tagen besitzt, sollte die Einnahme jeden zweiten oder dritten Tag völlig ausreichen. Wie schon bei den Aromatasehemmern Arimidex und Aromasin liegt auch bei Femara die bei Bodybuildern während der Wettkampfvorbereitung eingesetzte Dosierung deutlich höher. Einnahmemengen von 2,5mg Letrozol, die oft noch mit Östrogenrezeptorblockern wie Tamoxifen kombiniert werden, sind hier die Norm. Bei der Unterstützung der Wiederaufnahme der körpereigenen Testosteron-Produktion liegt die beobachtete Dosierung des Aromatasehemmers Femara bei durchschnittlich 1,25 mg Letrozol. Wenn man den Preis pro verwendeter Dosierung betrachtet, ist der Aromatasehemmer Femara in etwa genauso teuer wie Arimidex und Aromasin. Dies bedeutet einen Apothekenpreis von fast 200,00 Euro pro 30 Tabletten Femara a 2,5 Milligramm Letrozol. Billiger sind Kopien von Underground Laboratorien, die je nach Quelle etwa bei der Hälfte des Apothekenpreises liegen dürften.

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